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Stammdaten  |  13.09.2016

Was drin ist, muss draufstehen

Die Zeit drängt: Am 13. Dezember 2016 tritt die letzte Stufe der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) in Kraft. Ab dann ist die Angabe von Nährwerten bei Lebensmitteln verpflichtend. Wertvolle Unterstützung zum Erreichen der erforderlichen hohen Stammdatenqualität leistet Smart Data One.

Bereits seit Dezember 2014 gibt die LMIV vor, welche Nährwertinformationen auf Lebensmittelverpackungen auszuweisen sind. Nämlich der Brennwert sowie sechs einzelne Nährstoffe: Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlehydrate, Zucker, Eiweiß und Salz. Allerdings stand es den Herstellern bislang auch frei, komplett auf diese Angaben verzichten. Im Moment gilt noch die zweijährige Übergangsfrist, die am 13. Dezember 2016 ausläuft. Ab dann sind die genannten Angaben auf der Verpackung obligatorisch. In der Regel ist es damit aber nicht getan, schon gar nicht in Zeiten, in denen Lebensmittel vermehrt online verkauft werden. Amazon fresh oder der Onlineshop von Rewe sind zwei Beispiele. Fabian Dimski, COO von Smart Data One, einer Tochtergesellschaft von GS1 Germany, erklärt: „Wer heute im Multichannel unterwegs ist – ob er nun Lebensmittel vermarktet oder andere Waren –, muss sicherstellen, dass überall die gleichen Informationen zum Produkt vorliegen. Intelligent gelöst werden kann das nur, wenn alle Kanäle aus der gleichen Datenquelle versorgt werden.“ Das setzt effizientes Stammdatenmanagement und vertrauenswürdige Produktinformationen voraus – Trusted Data. Smart Data One unterstützt Unternehmen entscheidend dabei, qualitativ hochwertige Stammdaten einschließlich korrekter Nähwertangaben an den Handel zu liefern.

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