Durchstarten im Onlinehandel – Strategien, Best Practice und Erfolgsrezepte bietet das neue E-Book von GS1 Germany
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E-Commerce  |  21.11.2017

Vom Einsteiger zum Top-Seller

Durchstarten auf Onlinemarktplätzen wie Amazon, Ebay und Co.? GS1 Germany zeigt, wie das gelingen kann. Zusammen mit E-Commerce-Koryphäen wie Mark Steier und Michael Atung hat das Unternehmen einen Praxis- Leitfaden für Online-Einsteiger entwickelt.

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Der kostenfreie Praxisleitfaden „Durchstarten im Onlinehandel“ steht unter www.Erfolgreich-einsteigen-im-ecommerce.de ab sofort zum Download bereit.

Weltweit Millionen potenzielle Kunden erreichen: Das kann auch einem frischgebackenen Onlinehändler mit Anbindung an einen Marktplatz gelingen. Amazon und Ebay zählen zu den Top 6 der meist besuchten Webseiten in Deutschland. Für Neueinsteiger in den E-Commerce sind Plattformen wie diese unverzichtbar – und ein Vertriebskanal, den auch immer mehr stationäre Händler für sich entdecken. „Über 60 Prozent der Produktrecherchen werden über Marktplätze gestartet“, sagt E-Commerce-Experte Mark Steier. „Der Start über Ebay, Amazon und Co. ist die einzige wirtschaftliche Lösung für Neueinsteiger. Doch sie müssen es schaffen, sich sichtbar zu machen.“ SEO und User Experience sind nur zwei der relevanten Schlagworte in diesem Zusammenhang.

Und auch bei der Auswahl des passenden Marktplatzes gilt es unterschiedliche Kriterien zu berücksichtigen. Welcher Onlinemarktplatz verspricht den besten Umsatz? Wie lässt sich das eigene Angebot vom Wettbewerb differenzieren? Welche Kosten sind zu planen und welche rechtlichen Pflichten gilt es zu beachten? Antworten geben E-Commerce-Profis in dem neuen GS1 Germany E-Book für Onlineeinsteiger.

Stolpersteine vermeiden, Erfolgsfaktoren nutzen

Obwohl der Start in den E-Commerce über Marktplätze relativ einfach gelingen kann, gibt es einige Stolperfallen, die man kennen sollte. Das beginnt schon bei den Grundlagen: Nach einer Untersuchung von Mark Steier haben rund 2.200 Händler bei Ebay kein Impressum. Ein vermeidbarer, aber schwerwiegender Fehler, der kostenintensive Abmahnungen oder sogar die Sperrung des Verkäuferkontos zur Folge haben kann. Sabine Heukrodt-Bauer, Fachanwältin für Informationstechnologierecht und gewerblichen Rechtsschutz bei Resmedia: „Gerade kleine Händler neigen dazu, sich mit dem Argument ‚Ich mache das nur nebenberuflich‘ oder ‚Ich mache noch keinen Gewinn‘ noch nicht um das Rechtliche zu kümmern. Tatsache ist jedoch, dass man keinen Gewinn machen muss, um ‚gewerblich‘ tätig zu sein. Auch kleine oder neue Händler haben genauso wie große Händler von Anfang an alle rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.“

Auch der Kundenservice spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Positive Bewertungen schaffen Vertrauen und erhöhen damit die Chancen auf mehr Abverkäufe. Dagegen lässt sich einmal verspieltes Vertrauen nicht so schnell zurückgewinnen. Vor allem, wenn die Konkurrenz nur einen Mausklick entfernt ist: Allein auf Amazon melden sich pro Monat rund 2.000 neue Händler an. Mehren sich beispielsweise negative Kommentare, kann dies fatale Folgen für das Artikel-Ranking und den Umsatz haben. Im Zweifelsfall sperrt der Marktplatzbetreiber sogar das Verkäuferkonto.

E-Commerce-Experten geben Hilfestellung

Tipps, Tricks, Austausch und Vernetzung

Mehr von und mit Mark Steier: 
www.wortfilter.de und www.facebook.com/groups/wortfilter

Mehr von und mit Michael Atug: www.ecommercerockstar.de und www.facebook.com/groups/multichannelrockstar 

Facebook-Gruppe von Amazon-Experte Gil Frances Lang: 
www.facebook.com/groups/privatelabeljourney

Rechtstipps von RESMEDIA:
Die Planung und Umsetzung von E-Commerce-Projekten

Verlässliche Daten als Fundament

Artikel nicht verfügbar, falsche Größe, falscher Warenbestand: Auch diese Ärgernisse lassen sich vermeiden – mit klar definierten Prozessen und einem gut durchdachten und strukturierten Datenmanagement. Verlässliche Produktinformationen sind dafür unabdingbar: „Einerseits erwarten Plattformen wie Amazon, Ebay und Google korrekte und strukturierte Produktdaten, und andererseits kann auch der Kunde auf diese Weise Artikel besser finden und alle für ihn relevanten Informationen sehen“, erklärt Michael Atug, in der Digital-Szene als E-Commerce-Rockstar bekannt. „Nur was von Kunden im Netz gut gefunden wird, lässt sich auch verkaufen.“ Wesentlicher Schlüssel dafür ist die Globale Artikelnummer GTIN (früher EAN). Sie funktioniert wie ein Fingerabdruck für Artikel weltweit und ist auf vielen Online-Marktplätzen heute Pflicht. Eine der ersten Adressen für angehende Online-Händler ist darum GS1 Germany, der einzig offiziellen GTIN-Vergabestelle in Deutschland.

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